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24.07.2011
Bürgerinitiative zum Thema Wasserkraft - TVB Stubai Tirol braucht deine Unterstützung!
Seit kurzem sind im Rahmen des Umweltverträglichkeitsverfahrens (UVP) zur geplanten Wasserableitung im Stubai die Unterlagen am Gemeindeamt Neustift veröffentlicht und für jeder Mann und jede Frau frei zur Akteneinsicht.
Wie viele andere Gruppierungen im Stubaital stellt sich auch der Tourismusverband Stubai Tirol und seine Funktionäre massiv gegen jede weitere Wasserableitung aus dem hinteren Stubaital. Um im Rahmen des UVP-Verfahrens Parteienstellung zu erhalten ist es notwendig, mindestens 200 Unterschriften zu sammeln. Unterstützungserklärungen liegen in allen Büros des TVB Stubai Tirol auf. Der TVB Stubai Tirol ersucht alle Stubaier und Stubaierinnen um massive Unterstützung.

22.03.2011

GR Egger zeigt seine Meinung zur Volksbefragung Schule!
Aktuelle Medienmeldungen und Näheres dazu hier!

21.03.2003
Ergebnis der Volksbefragung "Schule Neu"

“Sollen die bestehenden Schulen (Volksschule Krößbach, Volksschule Neder, Volks-, Haupt- und Schihauptschule, sowie Polytechnische Schule Neustift Dorf) aufgelassen und nach Kampl in ein neues Schulzentrum verlegt werden?”

Das Ergebnis:
JA: 36,7 Prozent (662 Stimmen)
NEIN: 63,3 Prozent (1140 Stimmen)
Wahlbeteiligung: 50,1 Prozent

Wir möchten uns bei allen Neustiftern und Neustifterinnen, die diese Volksbefragung mit ihrer Wahl unterstützt haben, bedanken. Für uns ist das vorliegenden Ergebnis ein klarer Auftrag für alle weiteren Schritte hin zu einem zeitgemäßen und modernen Schulangebot in Neustift!


16.03.2011
Volksbefragung "Schule Neu" am 20.03.2011: Hingehen - Wählen - Miteintscheiden!
Alle Informationen dazu hier!

13.03.2011
Volksbefragung " Kraftwerkspläne TIWAG" mit eindeutigem Ergebnis - 85 % der NeustifterInnen wollen keine weiteren Wasserableitungen!

85% (1427) der Neustifter und Neustifterinnen stimmten im Rahmen der heutigen Volksbefragung gegen jede weitere Wasserableitung durch die TIWAG im hinteren Stubai. Die Wahlbeteiligung lag bei 46,93%, lediglich 15% (215) der NeustifterInnen stimmten für weitere Wasserableitungen. Viel eindeutiger und klarer kann unserer Meinung nach eine Volksbefragung kaum ausgehen, das Ergebnis ist ein klarer Auftrag an die Gemeindeführung für die weitere Vorgehensweise.

Wenn 85% der NeustifterInnen sich gegen jede weitere Wasserableitung aussprechen, sind wir der Meinung, ist dies zu respektieren.

07.03.2011
Information zur Volksbefragung "Kraftwerkspläne der TIWAG" am Sonntag, 13.03.2011
HINGEHEN HEIßT MITENTSCHEIDEN!
DEINE STIMME ZÄHLT!

Als gemeinsames Anliegen der unserer Liste GWZ mit der Gemeinschaftsliste Neustift, Zukunft Neustift und der Allgemeinen Bürgerliste Neustift wurde gegen massiven Widerstand seitens der Gemeindeführung eine Volksbefragung zum Thema "Wasserableitung durch die TIWAG" durchgesetzt.

Am Sonntag, 13.03. 2011 heißt es: JEDE STIMME ZÄHLT, denn nur ein eindeutiges und kräftiges Zeichen gegen die Vorgangsweise der TIWAG wird entsprechend gehört werden!

Die Fragestellung lautet:
"Soll sich die Gemeinde Neustift klar gegen jede weitere Wasserableitung aus dem Tal stellen"
JA o NEIN o

Wer GEGEN eine weitere Wasserableitung stimmen will, muss mit JA stimmen!
JA, die Gemeinde soll sich klar gegen jede weitere Wasserableitung aus dem Tal stellen!

Der Neustifter Gemeinderat hat 2 einstimmige Beschlüsse (aus den Jahren 2005 und 2010) gegen jegliche weitere Wasserableitung gefasst und auch ein entsprechendes Positionspaper erarbeitet, welches im Rahmen des UVP-Verfahres im Frühjahr vorgebracht werden soll.

"Der Neustifter Gemeinderat hat sich am 13.September 2005 einstimmig gegen eine Wasserableitung und gegen die Errichtung eines Speicherkraftwerkes im hinteren Stubaital ausgesprochen. Dieser Beschluss ist nach wie vor gültig. Dies werden wir auch im Behördenverfahren klarstellen"

Seine Einstellung dazu scheint Schönherr zwischenzeitlich grundsätzlich geändert zu haben. Wahlversprechen scheinen in diesem Fall halt doch nur leere Versprechen zu sein. Darüber soll sich aber jeder Neustifter und jede Neustifterin selbst ein Bild machen.

Wer mit dieser Vorgehensweise von Seiten der Gemeindeführung und der TIWAG nicht einverstanden ist, ist aufgerufen am Sonntag zur Volksbefragung zu gehen und seine Stimme abzugeben.

19.09.2010
Informationen zum Thema " Wasserableitungen durch die TIWAG"


Das Thema Wasserableitungen durch die TIWAG erhitzt der derzeit die Gemüter in Neustift und ist Gegenstand unterschiedlichester Diskussionen.
Im Gegensatz zu manch anderen politschen Gruppierungen in Neustift, allen voran Bürgermeister Peter Schönherr und die Mandatare von Junges Neustift sind wir als GWZ der Meinung, dass bei einem solch wichtigen und generationenübergreifenden Projekt die gesamte Neustifter Bevölkerung ein entsprechendes Mitentscheidungsrecht in Form einer Volksbefragung haben sollte.
Den derzeitigen Zick-ZAck Kurs von Bgm. Peter Schönherr zu diesem Thema lehnen wir entschieden ab und fordern, wie EINSTIMMIG im Gemeinderat beschlossen, die Durchführung einer Volksbefragung zum Thema Wasserableitungen durch die TIWAG im hinteren Stubaital.

Mitentscheiden kann aber nur, wer auch entsprechend über das Projekt informiert ist. Damit sich alle NeustifterINNEN eine Vorstellung von der Art und vom Ausmaß des Projektes machen können, möchten wir hier einige Informationen, welche auch dem Gemeinderat vor kurzem von Seiten der TIWAG vorgestellt wurden, veröffentlichen.

Eine Zusammenfassung zum Projekt "Wasserableitungen durch die TIWAG" findest du hier [3.658 KB] !

31.08.2010
Thema "Schule" gewinnt auf Druck der Opposition an Fahrt!

Auf Drängen der Gemeinsamen Wirtschafts- und Zukunftsliste, gemeinsam mit anderen Oppostionsparteien, wurde im Juli
Bürgermeister Schönherr aufgefordert, sich endlich ernsthaft mit Thema "Schule Neu" auseinanderzusetzten. Die z.T. über 2 Jahre (!!) alten Gutachten zu Kosten und möglichen Standorten wurden aktualisiert und am letzten Donnerstag, dem 26. August 2010 dem Gemeinderat vorgestellt. Als Experten des Landes standen dabei DI Klaus Juen - Vorstand der Abteilung Bodenordnung und Leiter der Geschäftsstelle für Dorferneuerung, sein Mitarbeiter Ing. Ulrich Kapferer, DI Wastian Gerhard von der Abteilung Hochbau des Landes Tirol und DI Martin Schönherr von der Abteilung Raumordnung Rede und Antwort.

Dabei wurden verschiede Vor- und Nachteile von Schulneubau und -sanierung diskutiert sowie eine erste Kostenschätzungen vorgestellt. Wesentlicher Kritikpunkt an der bestehenden Schule war vor allem der veraltete und viel zu kleine Turnsaal sowie generell der dem Gebäudealter ensprechende Zustand der Schule.
Für den Bau eines "Schulzentrums" d.h. alle Volks- und Hauptschulen, sowie Skihaupschule und Internat unter einem Dach sprechen laut Experten vor allem die Nutzung bestimmter Synergien z.B. im Bereich Nachmittagsbetreuung oder bei der Nutzung der vorhandenen Sportplätze in Kampl. Weiters kann im Falle eines Neubaus besser auf aktuelle und zukünftige Anforderungen an ein Schulgebäude eingegangen werden.

Ein wesentliches Argument gegen den Standort Kampl ist, dass mit dem Schulzentrum eine absehbare Verlagerung von Aktivität und Dorfleben aus dem Dorfzentrum wahrscheinlich ist, wodurch Neustift -Dorf auch an Lebensqualität verliert. Zudem bedeutet diese Variante das Aus für die VS in Neder (dorthin sollte dann ja der Polytechnische Lehrgang übersiedeln) sowie für die VS in Krößbach. Ganz nebenbei ist ein Neubau die bei weitem teuerste Variante, Kostentreiber sind hier vor allem die Turnhallen. Mit geschätzten Baukosten von knapp 16 Mill. Euro (ohne Grundkosten, ohne Erschließungskosten und ohne Finanzierungskosten) ist ein Neubau ohne Millionenzusagen vom Land Tirol nicht finanzierbar. Das weiß auch BGM. Peter Schönherr, der Antworten auf eine mögliche Finanzierung eines Schulneubaues bisher schuldig geblieben ist.

Als Alternativlösung soll jetzt auf Nachfrage der Opposition geprüft werden, inwieweit ein Umbau bzw. ein teilweiser Neubau mit Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes am Standort Neustift Dorf als mögliche Lösung in Frage kommen.